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Lebensqualität im Alter – dank bioidentischer Hormone

Lebensqualität im Alter – dank bioidentischer Hormone Posted on 28. Mai 2018

GHC TV, Bioidentische Hormone – Einstieg in die Neuroendokrinologie, 57 Minuten, Februar 2018.

Alle wollen alt werden, aber keiner will alt sein. Mit der Allgemeinmedizinerin Marianne Krug aus Frankfurt/Main und Prof. Abri von der MIC-Klinik Berlin diskutiere ich darüber, welche Rolle Hormone beim Alterungsprozess spielen: Wie man sie gezielt einsetzen kann, um möglichst lange eine hohe Lebensqualität zu erhalten, über ihre Aufgabe in Bezug auf Leistungsfähigkeit, Stressresistenz und Libido und wie man regulatorisch substituieren kann, was fehlt.

In dem Interview auf German Healthcare TV klären wir darüber auf, warum „Hormone“ in den Verruf für ein erhöhtes Risiko bezüglich Brustkrebs und Thrombose geraten sind. Das liegt an der ungenauen Begrifflichkeit: Diese Risiken und Nebenwirkungen treffen zu für die Pille und andere körperfremde hormonell stark wirkende Medikamente, die fälschlicherweise in der Medizin und vor allem auch in den Medien „Hormone“ genannt werden. Das ist aber nicht korrekt. Es sind starke Medikamente.

Dagegen haben unsere körpereigenen Hormone, wie Östradiol, Progesteron und DHEA, nicht diese Nebenwirkungen. Bioidentische Hormone entsprechen, auch wenn sie synthetisch hergestellt sind, unserer Chemie zu 100 % – wie ein nachgemachter Schlüssel, der identisch mit dem Original ist.

Diese unsere Hormone sind lebenswichtig, um gesund alt zu werden. Wenn die eigenen körpereigenen Hormone im Alter nachlassen, empfiehlt es sich, sie individuell möglichst niedrig dosiert zuzuführen, um den Stoffwechsel im Alter zu unterstützen. Das ist ein Vorgehen, das in der gegenwärtigen Medizin leider noch viel zu sehr vernachlässigt wird.

In dem Interview stellen wir unseren Behandlungsansatz vor, für den die individuelle Befindlichkeit und die Symptome jedes Einzelnen elementar sind und führen aus, wie eine präventive Versorgung aussehen kann.